Aufstellungen in Berlin - Reinickendorf (Waidmannslust) von hoher Qualität,

großer Tiefe und Transformationskraft sowie mit einer guten Nachhaltigkeit

durch ein qualifiziertes Leitungsteam mit mehrjährig ausgebildeten

Aufstellungsassistentinnen und -assistenten

 

 

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Die Familie, ihre systemischen Strukturen, ihre Wirkungsweise

auf unser Verhalten und unseren emotionalen Befindlichkeiten,

ihre geheimen Botschaften sowie ihre innerpsychischen

Wechselwirkungen beinhalten nach wie vor einen geheim

bleibenden Kern. Im Lichte der in uns hergestellten Achtsamkeit

spüren wir innere Pfade zu unseren Wurzeln auf. Durch tiefes

“Anschauen” können wir unsere Handlungsmuster finden und

transformieren. Damit ist eine Neugestaltung unseres bisherigen

Lebens und eine Entschlüsselung von sich entbergenden

Geheimnissen möglich.

Therapeutische Aufstellungen bringen sowohl den Anfänger als

auch den Erfahrenen in Verbindung mit seinem Körper, seinen

Emotionen, seinem inneren Selbst, mit der Natur und allem, was

ihn umgibt. Aufstellungen sind ein kraftvolles Mittel, um

Lösungen für Vergangenes und Gegenwärtiges zu finden, z.B.

zum Auflösen von Lebenskrisen, von Traumata, von Konflikt

beladenen Familiensituationen und Beziehungen/

Partnerschaften, zum Anschauen und Verstehen von

Verstrickungen und chronischen Krankheiten und mehr. Auf einer

betont intuitiven Reise im Energiefeld der aufgestellten

“Elemente” (Feldvariablen) entsteht eine neue Sicht auf das Leben,

wie es sich im Augenblick gerade zeigt.

Im (morphogenetischen) Feld lassen sich Wandlungen

vollziehen, sind veränderte Perspektiven erfahrbar, die neue

Sichtweisen auf alte Themen ermöglichen. Diese

Veränderungen im energetischen Feld der Aufstellungen

erreichen die Gegenwart der/des Aufstellenden

und leiten mögliche Transformationen / Metamophosen ein.

Transformationsprozesse zu ermöglichen, zu fördern, zu

unterstützen ist der tiefere Sinn von Aufstellungen.


Die Arbeit mit Seelenbewegungen entspricht den Aufstellungen

mit der freien Bewegung der Stellvertreter. Sie bringt uns auf

tiefe Weise in Verbindung mit Kräften, die das Persönliche weit

übersteigen. So eröffnen die gewachsenen Einsichten in die Dynamik

zwischen Opfern und Tätern Lösungsmöglichkeiten für die Nachkommen,

die über die Grenzen des persönlichen und kollektiven Gewissens

hinweg streben. In dieser Art Aufstellungen wird deutlich, wie sehr sich

die Arbeit mit der Bewegung der Seele von anderen Formen der

Psychotherapie unterscheidet und zugleich über sie hinausgeht.

In der Aufstellungsarbeit erschafft sich der Aufstellungsprozess

die Lösung als Weisheit selbst. Weisheit ist das Schwingen mit dem

Bewusstsein des Ganzen, mit der Essenz sowohl aller Universen,

Galaxien, der unzähligen Sterne und Planeten als auch aller Systeme,

Organe, Zellen, Zellkerne, DNA, RNA, des Kleinsten in den Zellen

und in den Zellzwischenräumen.


„ Aus dem Bewusstsein folgt Handeln, anderes Handeln, Handeln im

Einklang auch mit denen, die mit uns im Konflikt sind oder wir mit

ihnen. Dieser Einklang beginnt in der eigenen Seele. Dort, in der Seele,

im eigenen Bewusstsein, beginnt der Friede. Er verbindet uns mit dem

Bewusstsein, dem am Ende auch die Konflikte der Bewusstwerdung

des Ganzen dienen.“

(Bert Hellinger, Der große Konflikt - Die Antwort, 2005)


„ Man kann sich natürlich von der Kindheit nicht befreien, ohne dass

man sich ausgiebig mit ihr beschäftigt, wie man aus den

Freudschen Forschungen schon lange weiß.

Mit einem bloß intellektuellen Wissen ist es dabei nicht getan,

sondern wirksam ist nur eine Wiedererinnerung, die

zugleich ein Wiedererleben ist. Vieles bleibt … unerledigt

zurück.

Davon hat man sich nicht befreit, sondern bloß entfernt. Kehrt man

… zur Kindheitserinnerung zurück, so findet man dort noch

lebendige Stücke der eigenen Persönlichkeit, … .

Jene Stücke sind aber noch im Kindheitszustand und deshalb

stark und unmittelbar.

Nur, wenn sie mit dem erwachsenen Bewusstsein wieder

verbunden werden, können sie ihren infantilen Aspekt verlieren

und korrigiert werden. Diese >>persönliche Unbewusste <<

muss immer zuerst erledigt, d. h. bewusst gemacht werden, sonst

kann der Eingang zum kollektiven Unbewussten nicht eröffnet

werden. Die Reise mit Vater und Mutter, die über viele Leitern

auf- und abführt, entspricht dieser Bewusstmachung infantiler,

noch nicht integrierter Inhalte."

(C.G. Jung, Traum und Traumdeutung, 15. Auflage 2013,

Die Initialträume, S. 184)


 

Bei einer Aufstellung sind die ausgewählten Personen nicht wie

Puppen, die selbst keine Kommentare abgeben können. Das

Erstaunliche ist, dass jemand, der für eine bestimmte Person

ausgewählt wurde, sich in diesen Menschen hinein fühlt und

aus seiner augenblicklichen Befindlichkeit heraus etwas über die

dargestellte Person aussagen kann. Somit wird eine

Aufstellung zur Offenbarung. Die Vertreter der „Sippe“ spiegeln

z. B. in einer Familienaufstellung die tatsächliche Familiensituation.

Sie drückt klar und deutlich aus, was war. Wenn ich zuvor

mitteilte, dass es (morphogenetische) Felder geben muss,

damit ein Sippensystem überhaupt funktionieren kann, so ist an

dieser Stelle hinzu zu fügen, dass jeder, der sich in ein

(auch fremdes) Familiensystem begibt, automatisch am Wissen

der Sippe teilhat. Er empfängt die (morphogenetischen) Kraftfelder

und Botschaften. Ein derart aufgestelltes System ist extrem sensibel,

ja regelrecht hellsichtig. Es ist in der Lage, Ungleichgewichtiges,

Verstelltes, Falsches, Unerlöstes und Dramatisches in einer

Familie bzw. Organisation zu erahnen.


Zur Verbesserung der Qualität der Aufstellungen steht jetzt eine

Gruppe ausgebildeter Aufstellungsassistentinnen/assistenten bei

Bedarf zur Verfügung.

Ihre Ausbildung am Institut für kreatives Lernen und Therapie

(KRELET R) beinhaltete bemerkenswert tiefe innere Selbst-

erfahrungsprozesse auf der mentalen, emotionalen und

körperlichen Ebene und dauerte zwei Jahre.

Es ist uns ein wichtiges Anliegen in unserem Institut wirkungsvolle

Klienten- / Patienten orientierte „Therapeutische Aufstellungen“ mit

großerTiefe, hoher Transparenz und Nachhaltigkeit durchzuführen.

Die Klientin / der Klient, die/der eine Aufstellung für sich wünscht,

stimmt vor Beginn in einem Einzelgespräch mit der

Aufstellungsleiterin / dem Aufstellungsleiter ihr/sein

Anliegen (die Fragestellung) ab und benennt die für sie / ihn

wichtigen Aufstellungsfeld-Elemente (Feldvariablen wie Personen,

Gegenstände, Gefühle u.a.).

Vor Beginn der Aufstellung (in Abwesenheit der Klientin/des

Klienten und der Aufstellungsleitung) führen die Aufstellungs-

assistentinnen/–assistenten eine Meditationnach schamanischer

Art und Weise durch, bei der sie sich für das energetische Feld der

Aufstellung öffnen, d. h. u. a. mit ihrer Person so weit

wie möglich zurücktreten.

Danach beginnt die Aufstellung. Während der Aufstellung

„beobachtet“ ein Mitglied der Aufstellungsleitung „von außen“ den

Verlauf der Aufstellung („Außenschau“, Supervision) und tritt bei

Bedarf spontan mit dem Aufstellungsleiter in Kontakt (auch ein

Rollentausch innerhalb der Aufstellungsleitung ist möglich).

Es können auch noch weitere, vorher nicht benannte, wichtige

Feldelemente von jeder / jedem Beteiligten im Raum erspürt und

ins Aufstellungsfeld eingebracht werden.

Nach der Therapeutischen Aufstellung kann die Klientin / der Klient

Termine für Einzelsitzungen erhalten, in denen auf Wunsch

psychotherapeutisch oder im Setting eines Coachings weiter

gearbeitet werden kann. Es können auch weitere

Aufstellungstermine vereinbart werden.