Familienaufstellungen in Berlin

(Reinickendorf-Waidmannslust)

Emotionalkörper-Prozess-Arbeit (EKP)


am KRELETH®

 

Institut für kreatives Lernen und Therapie

 

 

Kontakt:

 

Oraniendamm 68

 

13469 Berlin - Reinickendorf (Waidmannslust)

 

 

Tel.: 030 - 412 02 823  

 

E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

www. kreatives-lernen-therapie.de


mit hoher Qualität, großerTiefe und Transformationskraft

sowie mit einer guten Nachhaltigkeit durch ein

qualifiziertes Leitungsteam mit mehrjährig

ausgebildeten Aufstellungsassistentinnen und -assistenten

 

 

 

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Beschreibung und Bedeutung von

Familienaufstellungen im allumfassenden

Bewusstseinsfeld (Quantenfeld)


 

Die Familie, ihre systemischen Strukturen, ihre Wirkungsweise

auf unser Verhalten und      unsere emotionalen

Befindlichkeiten, ihre geheimen Botschaften sowie ihre

innerpsychischen Wechselwirkungen beinhalten nach wie vor einen

geheim bleibenden Kern. Im Lichte der in uns hergestellten

Achtsamkeit spüren wir innere Pfade zu unseren Wurzeln auf.

Durch tiefes “Anschauen” können wir unsere Handlungsmuster

finden und transformieren. Damit ist eine Neugestaltung unseres

bisherigen Lebens und eine Entschlüsselung von sich

entbergenden Geheimnissen möglich.

 

Therapeutische Aufstellungen bringen sowohl den Anfänger als

auch den Erfahrenen in Verbindung mit seinem physischen

Körper, seinen Emotionen, seinem inneren Selbst, mit der Natur

und allem, was ihn umgibt. Aufstellungen sind ein

kraftvolles und wirkungsvolles Mittel, um Lösungen für

Vergangenes und Gegenwärtiges zu finden, z.B. zum

Auflösen von Lebenskrisen, von Traumata, von Konflikt

beladenen Familiensituationen (bis weit in die

Ahnenreihen) und Beziehungen/Partnerschaften, zum

Anschauen und Erkennen von Verstrickungen (Mustern)/

Abhängigkeiten, Verstehen von chronischen Krankheiten und mehr.

 

Auf einer betont intuitiven Reise im bioenergetischen

Quantenfeld (“morphogenetisches” oder auch

“transpersonales” Bewusstseinsfeld”) der aufgestellten

Elemente (“Feldvariablen”) entsteht eine neue mentale Sicht auf das

Leben und seine erfahrbaren Gesetze. Die Inder nennen diese

intuitive Ebene „Turiya“, was die „vierte Ebene“ bedeutet.

Dies ist die Ebene der Symbole. Auf tiefster Ebene arbeitet unser

menschliches Gehirn mit Symbolen (nicht-energetisch mental),

aus denen Bilder entstehen, die dann wieder durch den Filter der

Glaubens systeme in Gefühle und Gedanken übersetzt werden.

Therapeutisch kann auf dieser Ebene nur gearbeitet werden, wenn

sich alle an der Aufstellung Beteiligten in Trance (also

nicht im Ego-Bewusstsein) befinden. Dieser Zustand ist auch

typisch für den Schamanismus, aber auch für bestimmte

Formen der Psychotherapie wie z.B. Milton Ericksons

Hypnotherapie, bei dem der Heiler wissentlich in einen leichten

Trancezustand geht und von dort aus den Patienten

behandelt. Die theoretische Größe des „vierten Körpers“ ist

unendlich hoch 3 („Traumkörper“).

 

Die Transformationsarbeit , die von den an der Aufstellung

teilnehmenden „Elementen“ verrichtet wird und die in ihren

feinstofflichen, menschlichen Körpern abläuft, führt augenblicklich

(„instantan“) zu adäquaten Veränderungen im allumfassenden

transpersonalen Bewusstseinsfeld und erreicht ebenso instantan die

Gegenwart (immer nur die Gegenwart, denn es ist immer

JETZT) der aufstellenden Person und leiten in ihr

eben solche Transformationen („nicht-energetische Übertragungen“)

ein.

Neben der vordergründig aufdeckenden Arbeit liegt der tiefere

Sinn der Aufstellungsarbeit also darin Transformationsprozesse

einzuleiten und das „Neue“ (das Transformierte) in die Realität zu

„schalten“.

 

 

Krankheit auf der körperlichen Ebene ist letztlich eine zeitlich

lokale, raum-zeitliche Störung der Bindung zwischen Molekülen,

die keine Resonanzen mit dem allumfassenden Quantenfeld (dem

„Meer aller Möglichkeiten“) mehr zulässt.

 

Heilung auf der körperlichen Ebene (in den bekannten

Raum-Zeit-Konstruktionen) ist eine Notwendigkeit, um überhaupt

Resonanzen zur Realitätsbildung (Investition von Gefühlen als

„Eintrittskarte“ zur Teilnahme an der Mensch-Feld-

Wechselwirkung, Ermöglichung von Energieumsätzen, Erzeugung

von Kräften, Berücksichtigung von passenden Zeitphasen sowie

Sinn- und Bedeutungsgebung) adäquat zu gewährleisten.

Heilung auf der körperlichen Ebene ist somit die

Wiederherstellung der adäquaten Molekülbindung durch die in

uns Menschen notwendigen Sender- und Empfängereigenschaften

für Energie. Dabei sind Quantenspins die Schnittstelle

zwischen „lokal“ (körperlich im Hier und Jetzt) und „nicht-lokal“

(jenseits des physischen Körpers bzw. der Sinne, jenseits von

Raum und Zeit im Meer aller Möglichkeiten).

Heilung vollzieht sich also durch Wechselwirkungen des

Menschen mit dem universalen bioenergetischen, dem

transpersonalen Bewusstseinsfeld – dem allumfassenden

„Quantengeist“. Heilung ist erkennbar durch veränderte

Perspektiven / Erkenntnisse der teilnehmenden „Felddarsteller-

Menschen“, die durch die Aufstellungsarbeit neue Sichtweisen auf

alte Themen erwerben.

 

„Alle Interaktionen im Universum übertragen nicht nur Energie,

sondern auch Information. Partikel kollidieren nicht nur, sie

alkulieren auch. Mit fortschreitender Kalkulation entfaltet sich die

Wirklichkeit“.

(Seth Lloyd, * 2. August 1960, ist ein US-amerikanischer Informatiker und Physiker.

Als Prof. in der Fakultät für Maschinenbau am MIT in Cambridge (Massachusetts) befasst er sich

vor allem mit den informationstheoretischen Aspekten der Physik komplexer Systeme und

Quanteninformatik.)

 

„Wirklichkeit und Information sind dasselbe, Information ist der

Urstoff des Universums.

(Prof. Dr. Anton Zeilinger ist ein österreichischer Quantenphysiker an der Universität Wien –

Lehrstuhlnachfolger des Nobelpreisträgers Prof. Dr. Erwin Schrödinger.)

 

Nur die andauernde „Kontrolle“ des Abbaus und der

Wiederherstellung einer vorgegebenen adäquaten Bindungskraft

am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt kann Gesundheit

garantieren.

 

Heilung (Wandlung) der „Körpermaterie“ / „auf der körperlichen

Ebene“ ist die Wiederherstellung von Form/Struktur/

Gestalt durch Informationsaustausch (informare, lat.: in Form/

Gestalt bringen) zum Zweck der optimalen Funktion.

 

Für diese Wandlung gibt es im Leben individueller Wesen etwas

jenseits der physischen Bausteine (Proteine, Nukleotide, … ) –

nämlich eine abgespeicherte Information im morphogenetischen

Biophotonen- oder Hintergrundfeld (Lebensfeld oder in der

Matrix), das für den dauerhaften Erhalt von Form/Struktur/Gestalt

sorgt: eine „Ur-Information“.

 

Meine praktischen Erfahrungen mit der Aufstellungsarbeit zeigen

mir: Je tiefer das Bedürfnis einer Person ist, sich verändern zu

wollen und je mehr sie sich öffnet, desto wirksamer

gehen die Transformationen ins Leben der aufstellenden Person

und ihrer Angehörigen auf allen Ebenen ein.

Durch „Verschränkung“ der aufstellenden Person mit den vor

Beginn der Aufstellung ausgewählten Mitwirkenden, die auf der

Traum- und Seelenkörper-Ebene geschieht, werden die

Mitwirkenden erst zu „Felddarstellern“ oder „Elementen“. Erst

wenn sie im Auftrag der aufstellenden Person ihr einwilligendes

„Ja“ : „Ich will z. B. deine Stellvertreterin sein.“ gegeben haben,

können die „Feld-Elemente“ jeweils als „Sende“- und

„Empfangsantenne“ für die Person im Austausch mit dem

morphogenetischen Feld frei fühlen und sich als „Feldvariable“

untereinander austauschen und so transformativ zwischen

Himmel und Erde tätig sein („Wie im Himmel, so auf Erden“).


Die Arbeit mit Seelenbewegungen und mit „freien“ Bewegungen

der Elemente im Aufstellungsfeld bringt alle Beteiligten auf

tiefe Weise in Verbindung mit Kräften, die das Persönliche weit

übersteigen. So eröffnen z. B. die gewachsenen Einsichten in die

Dynamik zwischen Opfern und Tätern

Lösungsmöglichkeiten für die Nachkommen, die über die

Grenzen des persönlichen und kollektiven Gewissens

hinausgehen. In Aufstellungen wird deutlich, wie sehr sich die

Arbeit mit der Bewegung der Seele von anderen Formen der

Psychotherapie, die sich auf eine „Mentalkörperarbeit“

(3. Ebene) bezieht, unterscheidet und zugleich weit über diese

hinausgeht.

In der Aufstellungsarbeit erschafft sich der Aufstellungsprozess

die Lösung vom Problem als Weisheit selbst. Weisheit ist das

Schwingen mit dem Bewusstsein des Ganzen, mit der Essenz

sowohl aller Universen, Galaxien, der unzähligen Sterne und

Planeten als auch aller Systeme, Organe, Zellen, Zellkerne,

DNA, RNA, des Kleinsten in den Zellen und in den

Zellzwischenräumen.


„ Aus dem Bewusstsein folgt Handeln, anderes Handeln, Handeln

im Einklang auch mit denen, die mit uns im Konflikt sind oder wir

mit ihnen. Dieser Einklang beginnt in der eigenen Seele. Dort, in

der Seele, im eigenen Bewusstsein, beginnt der Friede.

Erverbindet uns mit dem Bewusstsein, dem am Ende auch die

Konflikte der Bewusstwerdung des Ganzen dienen.“

(Bert Hellinger, Der große Konflikt - Die Antwort, 2005)


"Man kann sich natürlich von der Kindheit nicht befreien, ohne

dass man sich ausgiebig mit ihr beschäftigt, wie man aus den

freudschen Forschungen schon lange weiß.

Mit einem bloß intellektuellen Wissen ist es dabei nicht getan,

sondern wirksam ist nur eine Wiedererinnerung, die zugleich

ein lebendiges Wiedererleben ist. Vieles bleibt unerledigt

zurück. Davon hat man sich nicht befreit, sondern bloß entfernt.

Kehrt man zur Kindheitserinnerung zurück, so findet man dort

noch lebendige Stücke der eigenen Persönlichkeit. Jene Stücke

sind aber noch im Kindheitszustand und deshalb stark und

unmittelbar.

Nur, wenn sie mit dem erwachsenen Bewusstsein wieder

verbunden werden, können sie ihren infantilen Aspekt verlieren

und korrigiert werden. Dieses „persönliche Unbewusste“

muss immer zuerst erledigt, d. h. bewusst gemacht werden,

sonst kann der Eingang zum kollektiven Unbewussten nicht

eröffnet werden. Die Reise mit Vater und Mutter, die über viele

Leitern auf- und abführt, entspricht dieser Bewusstmachung

infantiler, noch nicht integrierter Inhalte."

(C.G. Jung, Traum und Traumdeutung, 15. Auflage 2013, Die Initialträume, S. 184)


Bei einer Aufstellung sind die ausgewählten Personen nicht wie

Puppen, die selbst keine Kommentare abgeben können. Das

Erstaunliche ist, dass jemand, der für eine bestimmte Person

ausgewählt wurde, sich in diesen Menschen hinein fühlt und

aus seiner augenblicklichen Befindlichkeit heraus etwas über die

dargestellte Person aussagen kann. Somit wird eine

Aufstellung zur Offenbarung. Die Vertreter der „Sippe“ spiegeln

z. B. in einer Familienaufstellung die tatsächliche Familiensituation.

Sie drückt klar und deutlich aus, was war. Wenn ich zuvor

mitteilte, dass es (morphogenetische) Felder geben muss,

damit ein Sippensystem überhaupt funktionieren kann, so ist an

dieser Stelle hinzuzu- fügen, dass jeder, der sich in ein

(auch fremdes) Familiensystem begibt, automatisch am Wissen

der Sippe teilhat. Er empfängt die (morphischen) Kraftfelder und

Botschaften direkt.

Ein derart aufgestelltes System ist extrem sensibel, ja regelrecht

hellsichtig. Es ist in der Lage, Ungleichgewichtiges,

Verstelltes, Falsches, Unerlöstes und Dramatisches in einer

Familie bzw. Organisation zu erahnen.

Zur Verbesserung der Qualität der Aufstellungen steht am

KRELETH® Institut für kreatives Lernen und Therapie eine

Gruppe speziell ausgebildeter Aufstellungsassistentinnen/

-assistenten zur Verfügung. Ihre Ausbildung im Institut

beinhaltet bemerkenswert tiefe innere Selbsterfahrungsprozesse

auf der mentalen, emotionalen und körperlichen Ebene.

Es ist uns im KRELETH® ein wichtiges Anliegen

wirkungsvolle Klienten orientierte „Therapeutische Aufstellungen“

mit großer Tiefe, Klarheit, hoher Transparenz und Nachhaltigkeit

sowie guter Balance für den Klienten durchzuführen.


Wie bedeutend ist die Klarheit der Aufstellungsassistentinnen/

-assistenten, die zu Elemente werden, für das Ergebnis der

KRELETH®- Aufstellungen?

Zunächst ist die Bewusstheit der Fragestellung entscheidend

dafür, was als Antwort aus dem Feld kommt. Unsere Erfahrungen

im Institut zeigen: Je offener, höher und klarer die Bewusstheit

der Menschen ist, die im Feld stehen, je mehr Integrität sie

besitzen und je tiefer sie als Menschen ins Feld eindringen können,

desto mehr Informationen können sie auch aus dem Feld

beziehen. Aus unserer Sicht sind Integrität, Klarheit und Balance

die absoluten Grundvoraussetzungen für die Aufstellungsarbeit.

Je mehr Integrität, Klarheit und Balance die

Aufstellungsassistentinnen/–assistenten selber leben und

repräsentieren, desto vielschichtiger und wirkungsvoller ist die

Arbeitsfähigkeit und desto besser ist die Qualität der

Aufstellungsarbeit.

Unsere Erfahrungen mit der Aufstellungsarbeit zeigen: Je

höher die Bewusstheit der Fragestellung, die zur Aufstellung

führt, desto höherwertig ist die Qualität der Antwort, die durch

die Elemente im Aufstellungsfeld empfangen und dargestellt/

kommuniziert wird.

Die Person, die eine Aufstellung für sich wünscht, stimmt vor

Beginn in einem Einzelgespräch mit der Aufstellungsleitung

ihr Anliegen (Fragestellung) so genau wie möglich ab und benennt

die für sie wichtigen Aufstellungselemente (Symptome,

Personen Gegenstände, Gefühle u.a.).

Vor Beginn der Aufstellung (in Abwesenheit der Person

und der Aufstellungsleitung) führen die

Aufstellungsassistentinnen/–assistenten eine Meditation nach

schamanischer Art und Weise durch, bei der sie sich für das

Bewusstseinsfeldso weit wie möglich öffnen, d.h. sie treten soweit

wie möglich vonihrem Ego-Bewusstsein zurück.

Danach beginnt die Aufstellung. Während der Aufstellung

„beobachtet“ ein Mitglied der Aufstellungsleitung „von außen“ den

Verlauf der Aufstellung („Außenschau“, Supervision) und tritt

bei Bedarf spontan mit der Aufstellungsleitung in Kontakt

(auch ein Rollentausch innerhalb der Aufstellungsleitung ist

möglich).

 

Es können auch noch weitere, vorher nicht benannte, wichtige

Feldelemente von jedem Beteiligten im Aufstellungsraum

erspürt und ins Aufstellungsfeld eingebracht werden.


Nach der Therapeutischen Aufstellung macht die Klientin/

der Klient einen Termin für eine Einzelsitzungen, in

der ein Integrationsgespräch stattfindet.