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Abendvortrag am IAK FORUM INTERNATIONAL

 

in München (Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben)


Freitag, 18.10.2019 // 19:00 bis ca. 21:00 Uhr



Thema der Abendveranstaltung:


"Quantenphysik und die kreative

Schwingung der Schöpfung"


 

Vortrag mit Joachim Reinke

Im Vortrag werden wissenschaftsphilosophische Lehren der

Quanten- und Superstring-Theorie mit den fernöstlichen Lehren

aufgestiegener Meister in Verbindung gebracht. Er wird durch

Übungen ergänzt, die eigene Erfahrungen zum wissenschaftlichen

Themenkreis ermöglichen.


Joachim Reinke ist Heilpraktiker für Psychotherapie, Spiritueller

Lehrer, Ausbilder und Heiler und Masterclass-Absolvent in

Energiemedizin. Er ist Studiendirektor (i.R.) zur Koordinierung

fachlicher Aufgaben in Naturwissenschaften und Koordinator und

Moderator für Naturwissenschaften am früheren Berliner Institut

für Lehrerfort- und weiterbildung (BIL) an allen Berliner

Universitäten und Hochschulen. In Berlin arbeitet er in eigener Praxis

und forscht am Institut für kreatives Leben und Therapie (KRELETH®).

Mehr auf     

http://www.geistigesheilen-JoachimReinke.de

und

https://www.iak-freiburg.de/veranstaltung/abendveranstaltung-quantenphysik-und-die-kreative-schwingung-der-schoepfung/


Eintritt:

12,– EUR

Zeiten:

19:00 bis ca. 21:00 Uhr

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Es geht um das Wesen der Quantenphysik.

Quantenphysik aus wissenschaftsphilosophischer Sicht ist die

Physik der Möglichkeiten. Sie geht davon aus, dass jedes Objekt

keine festgelegte Sache ist, sondern aus Möglichkeiten besteht.

Wofür? – Für das Bewusstsein –Auswahlmöglichkeiten für das

Bewusstsein. Wenn das Bewusstsein nicht auswählt,

verhalten sich die Quantenobjekte wie Wellen der Möglichkeiten.

Sie breiten sich aus wie jede normale Welle. Aber immer,

wenn das Bewusstsein „hinschaut“, stürzen die Wellen ein

(„Wellenkollaps“) und werden zu Objekten der bewussten

Erfahrung.



Die Quantenwelle, die einen Quantenkollaps erfährt, hat die Gestalt:


 

                 p x + p/2

 

Ψ (x)     ͂   ∫ e i x p / (h/2π) dp = ( (h/2π)/ix) *e i x p / (h/2π) )

 

                 p x - p/2

                                                    *(e + i x p / (h/2π) – e - i x p / (h/2π) )

   


         =  ( 2 (h/2π) /x ) sin (x ∆p /2 (h/2π) *     e i x p / (h/2π)     . 

                                                     

Alles, was wir Menschen erleben, passiert auf diese Weise. Dies

gilt nicht nur für stoffliche Objekte, sondern auch für Gedanken.

Sinn breitet sich aus wie Wellen. Und dann greifen wir Menschen

eine spezielle Bedeutung auf und diese wird augenblicklich ein

Außengedanke. Gleiches gilt für das Gefühl und sogar für die

Intuition.

Die feinstofflichen Körper (der physische, astrale und kausale), wie

sie spirituelle Traditionen vorschlagen, sind unsere Erfahrungen, da

das Bewusstsein die Möglichkeiten von jedem dieser Körper

lasergleich lesend nimmt und sie in tatsächliche Erfahrungen

umwandelt.

 

Aus spiritueller Sicht ist dieser Körper mit seinen Sinnen nur ein

Gleichnis, vergänglich und irdisch. Das zeitlose, ewige, erhabene

SELBST ruht gleichermaßen in allen Menschen und wird

niemals mit dem Körper vergehen.

Ein ignoranter und nicht verwirklichter Mensch, geht davon aus,

dass das ewige SELBST mit dem physischen Tod verlöscht.

 

Unwissenheit ist die Verneinung von Weisheit und der Hort allen

Leids. Sie führt dazu, das Vergängliche als ewig, Leid als Glück und

die Materie als Seele zu betrachten. Unrechtes Handeln, das

„chitta“ (das Unterbewusste) verabscheut, verursacht unsagbares

Leid und Elend.


Wer die materielle Welt als kosmische Täuschung („Maya“) des

Bewusstseins betrachtend erlebt und sich aus dem Käfig des

physischen Körpers befreit, wird stets im Seelenbewusstsein („atma

chaitanya“) gefestigt sein. Wer das ganze Universum als eine

Manifestation Brahmans erkennt und sich selbst als alles

durchdringend betrachtet, wird Freiheit erlangen.